
Übersichtliche Darstellung der Varroa-Strategie „Teilen und Behandeln“ zur Reduzierung der Milbenlast vor dem Winter. Quelle: NotebookLM, Autor: NotebookLM
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Teilen und Behandeln
Die Varroamilbe bleibt die größte Bedrohung für unsere Bienenvölker, und die klassische Ameisensäure-Behandlung stößt bei sommerlichen Hitzewellen immer öfter an ihre Grenzen. Wer nach der letzten Honigernte im Juli oder August seine Völker effektiv schützen, gleichzeitig das Wabenwerk erneuern und ohne Verluste durch den Winter bringen möchte, findet in der Methode Teilen und Behandeln die perfekte Lösung. Dieses biotechnische Verfahren nutzt die natürliche Biologie der Honigbiene, um eine künstliche Brutfreiheit zu erzeugen. Dadurch erzielen organische Säuren einen maximalen Wirkungsgrad, ganz ohne chemische Rückstände im Honig.
In dieser umfassenden Anleitung erfährst du Schritt für Schritt, wie das Teilen und Behandeln in der imkerlichen Praxis funktioniert, welche Materialien du benötigst und wie du die Varroabehandlung präzise terminierst.
Was ist die Methode Teilen und Behandeln?
Das Prinzip Teilen und Behandeln ist ein biotechnisches Verfahren zur Varroareduktion, bei dem das Wirtschaftsvolk nach der Spätsommer-Abschleuderung in zwei separate Einheiten aufgeteilt wird: in einen Flugling und einen Brutling. Das primäre Ziel dieser Methode ist es, in beiden Volksteilen zu unterschiedlichen Zeitpunkten eine vollständige Brutfreiheit zu erzwingen. Da sich die Varroamilbe für ihre Vermehrung zwingend in der verdeckelten Brut aufhalten muss, sitzt sie während der Brutfreiheit schutzlos auf den erwachsenen Bienen. Zu diesem strategischen Zeitpunkt greifen imkerliche Pflegemaßnahmen mit organischen Säuren wie Oxalsäure oder Milchsäure maximal, da keine Milbe in einer Brutzelle geschützt ist.
Warum funktioniert diese Strategie so erfolgreich?
Die Biologie der Bienen steuert das Verfahren fast von allein. Während die Flugbienen instinktiv an ihren alten, angestammten Platz zurückkehren, verbleiben die Jung- und Pflegebienen bei der Brut. Durch diese gezielte Trennung bricht der Brutzyklus in beiden Einheiten kontrolliert ab. Für die Varroamilbe bedeutet das den Entzug ihrer Lebensgrundlage, während der Imker zwei vitale Einheiten gewinnt.
Welche Vorteile hat die Methode Teilen und Behandeln?
1. Extrem hohe Effizienz bei der Varroabehandlung
- Brutfreiheit nutzen: Da die Varroamilbe sich zur Vermehrung in die verdeckelte Brut zurückzieht, sind Behandlungen in brütenden Völkern oft unvollständig. Bei diesem Verfahren wird der Volksteil mit der Königin sofort brutfrei gemacht und kann direkt (z. B. mit Oxalsäure) behandelt werden.
- Behandlung des Brutlings nach Auslaufen: Im Brutling läuft nach 21 Tagen die komplette Brut aus. Sobald keine Brut mehr vorhanden ist und bevor die neue Königin in Eilage geht, sind auch hier alle Milben auf den Bienen und können mit nahezu 100-prozentigem Wirkungsgrad bekämpft werden.
2. Verzicht auf Ameisensäure
- Bienenschonend: Die Behandlung mit Ameisensäure ist stark wetterabhängig, temperaturkritisch und bedeutet oft erheblichen Stress für die Bienen sowie das Risiko von Königinnenverlusten.
- „Teilen und Behandeln“ setzt meist auf Oxalsäure (Sprühen oder Träufeln) oder Milchsäure, was für die Bienen und die Königin wesentlich verträglicher ist.
3. Integrierte Völkervermehrung und Verjüngung
- Nachzucht: Der Brutling zieht sich aus der vorhandenen Brut eine neue, junge Königin nach (oder man setzt eine edle Zuchtkönigin/Edelzelle zu).
- Völkervermehrung ohne Schwarmstress: Aus einem starken Wirtschaftsvolk entstehen zwei vitale Einheiten für das nächste Jahr, ohne dass man im Frühjahr dem Schwarmtrieb hinterherlaufen musste.
4. Wabenhygiene und Dynamik
- Frischer Wabenbau: Der Flugling/Kunstschwarm wird meist auf Mittelwände oder Anfangsstreifen gesetzt. Das triggert den Bautrieb enorm. Altwaben werden so elegant und ohne großen Aufwand aus dem Kreislauf entnommen.
- Vitale Winterbienen: Beide Volksteile starten nach der Behandlung komplett milbenarm in die Phase der Winterbienenaufzucht. Das sorgt für langlebige, gesunde Winterbienen und eine hervorragende Auswinterung.
Fazit: Das Verfahren schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe. Es kombiniert eine biologische Varroadezimierung durch Brutunterbrechung mit Wabenhygiene und Völkervermehrung – ganz ohne die temperaturabhängigen Risiken einer Ameisensäure-Behandlung.
Welche Ausrüstung wird für das Teilen und Behandeln benötigt?
Für die erfolgreiche Umsetzung der Methode Teilen und Behandeln ist eine sorgfältige Vorbereitung entscheidend. Da das bestehende Volk komplett aufgeteilt wird, musst du im Vorfeld ausreichend Material am Bienenstand bereithalten.
Folgende Materialien sind pro Wirtschaftsvolk zwingend erforderlich:
- Eine komplette zweite Beute: Bestehend aus einem Beutenboden, einer Zarge (passend zum verwendeten System wie Zander, Dadant oder DNM), einem Innendeckel und einem Außendeckel.
- Frisches Wabenmaterial: Ausreichend vorbereitete Rähmchen, die entweder mit frischen Mittelwänden bestückt oder als komplett ausgebautes, sauberes Leerraumwerk vorhanden sind.
- Futtergeschirr: Eine Futtertasche, ein Futtereimer oder ein entsprechender Fütterer für den Flugling, um den sofortigen Wabenbau massiv zu unterstützen.
- Zugelassene organische Säuren: Oxalsäure-Dihydrat-Lösung zum Träufeln beziehungsweise Sprühen oder gebrauchsfertige Milchsäure, abgestimmt auf die aktuellen veterinärmedizinischen Zulassungen.
Wie funktioniert die Aufteilung in Flugling und Brutling?
Der optimale Zeitpunkt für das Teilen und Behandeln liegt direkt nach der letzten Honigernte, meist im Zeitraum zwischen Mitte Juli und Anfang August. Der Eingriff erfolgt an einem flugstarken Tag um die Mittagszeit, damit sich eine maximale Anzahl an Bienen im Freiflug befindet.
Schritt 1: Den Flugling am alten Standort erstellen
Zuerst öffnest du das Wirtschaftsvolk und suchst gezielt nach der Königin. Hast du die Regentin gefunden, setzt du sie zusammen mit der Wabe, auf der sie sich befindet, vorsichtig beiseite. Um eine absolute Brutfreiheit zu garantieren, fegst oder schüttelst du alle Bienen von dieser Wabe direkt in die neue Zarge ab und hängst die Brutwabe zurück zum restlichen Volk. Alternativ setzt du die Königin direkt auf eine völlig leere Wabe oder eine Mittelwand.
Die neue Zarge wird nun komplett mit Mittelwänden oder Leerwaben aufgefüllt. Diese Zarge wird auf den originalen, gewohnten Standort des alten Volkes platziert. Alle Flugbienen, die von der Tracht- oder Erkundungsflügen zurückkehren, steuern wie gewohnt diesen Platz an. Es entsteht der sogenannte Flugling: Ein extrem starkes, flugfähiges Volk, das aus der alten Königin und sämtlichen Flugbienen besteht. Diese Einheit besitzt in diesem Moment keinerlei Brutzellen.
Schritt 2: Den Brutling am neuen Standort platzieren
Alle verbleibenden Brutwaben, auf denen sich die gesamte Brut des Volkes in verschiedenen Entwicklungsstadien befindet, verbleiben in der ursprünglichen Zarge. Zusammen mit den darauf sitzenden Pflegebienen und Jungbienen bildet diese Einheit den Brutling.
Diese Brutlings-Zarge wird mit einem neuen Boden und Deckel verschlossen und an einen neuen Standort innerhalb des Bienenstandes verstellt. Dies kann einige Meter abseits oder an einem komplett anderen Außenstand geschehen. Da alle älteren Flugbienen im Laufe des Tages zum alten Standort zurückkehren, verbleiben im Brutling ausschließlich die sanftmütigen Jungbienen. Diese bemerken den Verlust der Königin rasch und beginnen sofort damit, aus der jüngsten, noch vorhandenen offenen Brut neue Königinnen mittels Weiselzellen nachzuschaffen.
Wie bekämpft man die Asiatische Hornisse und Varroamilbe gleichzeitig?
In Zeiten, in denen invasive Prädatoren wie die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) den Bienenstand zusätzlich unter Stress setzen, erweist sich das Verfahren Teilen und Behandeln als doppelter Schutz. Durch die Aufteilung entstehen kompakte, hochgradig vitale Einheiten. Starke Völker mit einem sauberen Brutstatus können den Fluglochrumpf und den Bereich vor der Beute nachweislich besser gegen Hornissenangriffe verteidigen als durch Milben geschwächte, kränkelnde Völker. Die Reduzierung des Varroadrucks ist somit der beste indirekte Schutz gegen die Bedrohung durch die Asiatische Hornisse.
Die Varroabehandlung des Fluglings im Detail
Der Flugling befindet sich durch das Teilen und Behandeln ab der ersten Minute in einem Zustand absoluter Brutfreiheit. Die Königin benötigt nach dem Eingriff einige Tage, um das neue Wabenwerk zu stiften, und es vergeht fast eine Woche, bis die ersten Brutzellen verdeckelt werden. In diesem Zeitfenster sitzen alle Varroamilben gezwungenermaßen frei auf den Körpern der Bienen.
Wann erfolgt die Behandlung des Fluglings?
Der optimale Behandlungszeitpunkt liegt circa 2 bis 3 Tage nach der Aufteilung. Warte nicht zu lange, damit die Königin nicht bereits wieder großflächig offene Brut angelegt hat, in die Milben kurz vor der Verdeckelung einwandern könnten.
Wie wird die Behandlung durchgeführt?
Da die Bienen auf frischen Mittelwänden sitzen, ist eine Sprühbehandlung mit Oxalsäure oder Milchsäure (je nach länderspezifischer Zulassung) hochgradig effektiv. Jede Wabenbauseite wird kurz und gleichmäßig benetzt. Da sich keine Milbe in einer verdeckelten Brutzelle verstecken kann, erwischt diese Maßnahme nachweislich 90 bis 95 Prozent aller vorhandenen Varroamilben. Gleichzeitig füttert man den Flugling flüssig, was den Bautrieb massiv anregt. Innerhalb kürzester Zeit entsteht ein makelloses, komplett neues Wabenwerk, was zusätzlich einen enormen Beitrag zur allgemeinen Wabenhygiene leistet.
Die Varroabehandlung des Brutlings im Detail
Der Brutling geht mit einer enormen Menge an verdeckelter Brut an seinen neuen Platz. Hier ist die Behandlungsstrategie beim Teilen und Behandeln komplett anders anzusetzen, da die Milben zunächst in den bestehenden Brutbauten eingeschlossen sind.
Wann erfolgt die Behandlung des Brutlings?
Der exakte Behandlungszeitpunkt ist hier strikt nach 21 Tagen anzusetzen. Nach genau drei Wochen ist die komplette Brut der alten Königin vollständig geschlüpft. Da keine legende Königin mehr im Volk war, gibt es im gesamten Kasten keine einzige verdeckelte Brutzelle mehr. Die junge, nachgeschaffene Königin ist zu diesem Zeitpunkt zwar meist schon geschlüpft und begattet, sie steht jedoch kurz vor dem ersten Stift oder die neue Brut ist noch extrem jung und unvereist. Der Brutling ist am Tag 21 folglich absolut brutfrei.
Wie wird die Behandlung durchgeführt?
Am 21. Tag wird der Brutling geöffnet. Eventuell noch vorhandene, nicht geschlüpfte Reste oder missgebildete Nachschaffungszellen werden kontrolliert. Nun erfolgt die Behandlung der Bienenmasse mit einer zugelassenen Oxalsäurelösung (zum Träufeln oder Sprühen). Da auch hier alle Milben mangels Brut frei auf den Bienen sitzen, ist das Ergebnis herausragend. Du befreist den Brutling mit minimalem Aufwand fast vollständig von Parasiten.

Quelle/Autor: NotebookLM / Lizenz: Freie Nutzung
Welche Vorteile bieten Teilen und Behandeln für Imker?
Das Verfahren Teilen und Behandeln hat sich aus gutem Grund zu einem Standard in der modernen, ökologischen Imkerei entwickelt. Die Vorteile überwiegen die klassische, oft wetterabhängige Behandlung mit Ameisensäure bei Weitem:
- Keine Rückstände im Honig: Da der Eingriff konsequent nach der Honigernte erfolgt und ausschließlich organische Säuren genutzt werden, bleibt das Wachs und der Honig im Folgejahr absolut unbelastet.
- Perfekte Wabenhygiene: Der Flugling baut im Spätsommer im Zuge eines intensiven Bautriebs ein komplett neues Wabenwerk aus. Altwaben mit Krankheitserregern werden so radikal und stressfrei aussortiert.
- Natürliche Völkervermehrung: Aus einem einzigen Wirtschaftsvolk entstehen ohne großen Aufwand zwei vitale Einheiten, die beide mit einer minimalen Milbenlast in die Überwinterung gehen.
- Volle Flexibilität im Herbst: Wenn du deinen Völkerbestand nicht vergrößern möchtest, kannst du Flugling und Brutling im September oder Oktober einfach wieder vereinigen. Hierbei entnimmt man die alte Königin aus dem Flugling und nutzt die junge, vitale Königin des Brutlings. Das Ergebnis ist ein extrem starkes, verjüngtes Volk für den Winter.
Die Unterschiede zwischen Zwischenbodenableger und Teilen und Behandeln
Obwohl beide Verfahren im Sommer angewendet werden und auf den ersten Blick ähnlich wirken (Aufteilung in Flugling und Brutling), verfolgen sie völlig unterschiedliche Hauptziele und unterscheiden sich grundlegend in der Durchführung.
Kurz gesagt: Der Zwischenbodenablegerist eine Akutmaßnahme zur Schwarmverhinderung im Mai/Juni, bei der das Volk am Ende wieder vereinigt wird. Teilen und Behandeln ist eine Sanierungs- und Vermehrungsmaßnahme im Spätsommer (Juli/August) zur Varroabekämpfung, bei der zwei getrennte Völker entstehen.
Hier sind die Unterschiede im Detail:
Die Kernunterschiede im Vergleich
| Merkmal | Zwischenbodenableger (ZBA) | Teilen und Behandeln (TuB) |
|---|---|---|
| Hauptziel | Schwarmverhinderung (während der Tracht) | Varroabekämpfung & Wabenhygiene (nach der Tracht) |
| Zeitpunkt | Mai bis Juni (Hochsommerphase / Schwarmzeit) | Juli bis August (nach der Letzternte) |
| Endergebnis | Das Volk bleibt ein Volk. (wird wieder vereint) | Es entstehen zwei eigenständige Völker (Vermehrung) |
| Behandlung | Keine Varroabehandlung im Verfahren integriert | Radikale Varroabehandlung beider Volksteile in Brutfreiheit (Oxalsäure) |
| Platzbedarf | Braucht nur einen modifizierten Zwischenboden auf demselben Stellplatz. | Braucht zwei komplette Beuten (oft an unterschiedlichen Plätzen). |
Der Ablauf im direkten Kontrast
1. Der Zwischenbodenableger (Schwarmabwehr)
Das Verfahren wird angewendet, wenn ein Volk bereits in fortgeschrittener Schwarmstimmung ist.
- Die Trennung: Der Honigraum und die Bruträume werden getrennt. Die Königin kommt mit einer Brutwabe (oder nur Mittelwänden) und dem Honigraum ganz nach unten. Der restliche Brutraum kommt über einen speziellen Zwischenboden (mit Flugloch nach hinten) nach oben.
- Der Clou: Alle Flugbienen fliegen vorne ab und kehren unten zur Königin zurück. Unten entsteht ein simulierter „Schwarm“, der mangels Flugbienen oben die Schwarmstimmung sofort vergisst. Die Weiselzellen oben werden umgebrochen.
- Die Rückführung: Nach ca. 9 Tagen, wenn die Schwarmstimmung erloschen ist, wird der Zwischenboden einfach entfernt und das Volk wieder zusammengeführt, um die Trachtkraft für den Honigraum zu erhalten.
2. Teilen und Behandeln (Varroasanierung)
Dieses Verfahren startet meist direkt nach der letzten Honigernte im Juli.
- Die Trennung: Das Volk wird komplett zerrissen. Der Flugling (unten) erhält die alte Königin und ausschließlich Mittelwände (komplett brutfrei). Der Brutling (oben oder an einem neuen Platz) behält die gesamte Brut und zieht sich eine neue Königin nach.
- Die Behandlung: Weil der Flugling sofort brutfrei ist, wird er direkt (z. B. mit Oxalsäure) behandelt. Im Brutling läuft nach 21 Tagen die gesamte Brut aus. Bevor die neue Königin stiften (Eier legen) kann, ist auch dieser Teil komplett brutfrei und wird ebenfalls restlos von Milben befreit.
- Das Ergebnis: Beide Volksteile werden separat aufgefüttert. Du gehst mit zwei stark sanierten, hochgradig milbenfreien Völkern in den Winter.
Merkhilfe: Den Zwischenbodenableger machst du, wenn dir im Mai die Schwarmzellen um die Ohren fliegen und du den Honigertrag retten willst. „Teilen und Behandeln“ machst du im Juli, um die Bienenmasse elegant für den Winter gesund schrumpfen zu lassen und die Milbe einzudämmen.
Fazit und Ausblick
Das Konzept Teilen und Behandeln beweist eindrucksvoll, dass effektive Varroabekämpfung nicht im Widerspruch zur natürlichen Bienenbiologie stehen muss. Durch das gezielte Ausnutzen der Brutfreiheit erreichen wir Wirkungsgrade bei der Milbenreduktion, die herkömmliche Verfahren kaum realisieren können – und das völlig unabhängig von sommerlichen Außentemperaturen. Wer diese Methode in seinen imkerlichen Jahresablauf integriert, sichert die Gesundheit seiner Bienen, verjüngt seine Königinnen und startet mit starken Völkern in das neue Bienenjahr. Probierte es in dieser Saison an einem Teil deiner Völker aus und überzeuge dich selbst von den Ergebnissen!




