Januar 1893 (Generalversammlung): Ergenzinger referiert über die Frühjahrspflege. Wellhöller schlägt vor, ein Mikroskop zur Krankheitserkennung zu kaufen (zunächst abgelehnt).
19. April 1893 (Generalversammlung): Vergleich der Überwinterung im Freien (Weygandt-Methode) vs. Keller.
27. Januar 1894 (Generalversammlung): Klage über “Preisschleuderei” – einige Mitglieder verkauften Honig unter dem vereinbarten Preis.
27. Oktober 1894 (Generalversammlung): Termine werden nun auf Vollmondabende gelegt, um den Heimweg zu erleichtern.
26. Januar 1895 (Generalversammlung): Diskussion über die Gründung eigener Honig-Verkaufsstellen in Herford.
6. April 1895 (Generalversammlung): Ergenzinger gründet einen Vereins-Gesangsverein. Es wird beschlossen, bei Tod eines Mitglieds einen Kranz (5 Mark) zu stiften.
14. September 1895 (Extra-Versammlung): Vorbereitung für die Ausstellung in Bünde. Der Verein räumt dort zahlreiche Preise ab.
24. November 1895 (Extra-Versammlung): Kommission zur Prüfung von Honig für den Versand wird gebildet; Einführung eines Vereinsetiketts und -stempels.
27. Januar 1896 (Generalversammlung): Schrakamp referiert über “Bienenwohl im Vergleich zum Kaiser und Volk”.
Juni 1896 (Generalversammlung): Schwabedissen wird Vorsitzender, Linkmeyer Schriftführer.
21. November 1896 (Generalversammlung): Um die Beteiligung zu erhöhen, wird bei jeder Versammlung ein Preis verlost.
23. Oktober 1897 (Generalversammlung): Linkmeyer tritt als Schriftführer zurück; Lockert wird vorgeschlagen. Statistik: 8107 Pfund Honig und 458 Pfund Wachs.