
Susanne und Jürgen Stork am Infostand des Kreisimkervereins Herford warten bei strömendem Regen auf die ersten Wanderer.. Infostand des Imkervereins mit Aufklärung über invasive Arten und Wildbienenschutz. Quelle: Eigenes Foto Autor: [Dein Name] Lizenz: Alle Rechte vorbehalten
Am 25. Mai 2025 wurde in Vlotho ein besonderes Projekt des „Bündnisses Ländlicher Raum Herford“ feierlich eröffnet: der Naturlehrpfad Bontstapel Trotz der Wetterkapriolen und extremem Dauerregen ließen es sich Naturbegeisterte und Prominenz nicht nehmen, diesen neuen Bildungsort einzuweihen.
Wandern mit Tiefgang
Angeführt von verschiedenen Wandergruppen wurden die einzelnen Stationen des Pfades erkundet. Jede Tafel hielt ein besonderes Highlight bereit, das die ökologische Vielfalt unserer Region thematisierte. Ein wichtiger Bestandteil dieses Netzwerkes war der Kreisimkerverein Herford, der die Gelegenheit nutzte, um über ein hochaktuelles Thema aufzuklären.
Infostand zur Asiatischen Hornisse
Trotz der widrigen Bedingungen war der Stand des KIV Herford ein gefragter Anlaufpunkt. Im Fokus stand die Aufklärung über die Asiatische Hornisse (Vespa velutina). Die Besucher nutzten die Gelegenheit, um sich
Foto 19: Susanne und Jürgen Stork am Infostand des Kreisimkervereins Herford warten bei strömendem Regen auf die ersten Wanderer über:
- das Erkennen der invasiven Art,
- die Auswirkungen auf die heimische Insektenwelt und
- die Meldeketten im Landesverband zu informieren.
Dass das Interesse trotz des Regens so groß war, zeigt, wie sehr das Thema den Menschen in der Region unter den Nägeln brennt.
Gemeinschaft im Trockenen

Nach der nasskalten Tour über den Bonstapel fanden alle Beteiligten Zuflucht auf dem Vereinsplatz der Jägerschaft. Hier wurde deutlich, was das „Bündnis ländlicher Raum“ ausmacht: Bei guter Verpflegung für Leib und Seele rückten Wanderer, Imker, Jäger und Ehrengäste eng zusammen. Der gelungene Abschluss bot Raum für konstruktive Gespräche und festigte die Zusammenarbeit der Verbände im Naturschutz.
„Echte Naturfreunde lassen sich vom Regen nicht aufhalten – im Gegenteil: Die feuchte Witterung bot den perfekten Rahmen, um über die Widerstandsfähigkeit unserer heimischen Ökosysteme zu sprechen.“






















